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Kartentipp

Unfall im Urlaub? Die Medizinische Reise-Assistance hilft

Bild: Adobe Stock / 13.03.2019

Viseca Kundin Lilly Schläpfer wird im Urlaub von einem Auto angefahren. Wie ihr die Medizinische Reise-Assistance in dieser Situation zu Hilfe kam, erfahren Sie hier.

Voller Vorfreude sind Lilly Schläpfer und ihre beste Freundin gerade auf Sumatra gelandet. Während drei Wochen werden sie hier Freiwilligendienst in einer Tierauffangstation leisten. Um von A nach B zu kommen, mieten sich die beiden je ein Motorrad. Helm auf und los geht’s!
 
Als die Freundinnen auf dem Weg zur Tierstation sind, blickt Lilly Schläpfer nur kurz nach hinten zu ihrer Freundin und schon passiert’s: Lilly Schläpfer stürzt zu Boden. Im Spital lautet die Diagnose: Rippen- und Armbruch. Ihren Freiwilligendienst kann sie mit Gips nicht fortführen. Die Patientin will nur noch nach Hause.
 
Erfreulicherweise hat Lilly Schläpfers Mutter die Reise mit der Viseca Gold-Kreditkarte bezahlt! Da die Maturandin noch zu Hause wohnt und unter 25 Jahre alt ist, profitiert auch sie von der kostenlosen Medizinischen Reise-Assistance*. Lilly Schläpfer wählt die Notfallnummer von Viseca. Der Versicherer stimmt der sofortigen Rückreise in die Schweiz zu und organisiert sowohl für die Kundin Lilly Schläpfer als auch für ihre Freundin die Rückreise. Dabei übernimmt die Versicherung sämtliche Kosten – welch ein Glück!
 
Dank der Medizinischen Reise-Assistance kann sie sich nun in vertrauter Umgebung erholen.
 

* Massgebend sind in jedem Fall die Allgemeinen Versicherungsbedingungen des jeweiligen Versicherers. Detaillierte Informationen unter www.viseca.ch/versicherungen.

Die fünf häufigsten Fragen zur Medizinischen Reise-Assistance

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