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Insights aus dem Innovation Lab

Text: Leslie Leuenberger / Bilder: Aduno Gruppe / 21.08.2019

Ob mit dem Smartphone, dem Fitnesstracker oder der Smartwatch – das Zahlen mit Wearables liegt im Trend. Im Innovation Lab der Viseca wird an neuen Bezahlformen geforscht. Erfahren Sie hier mehr über das Payment Wearable Projekt izi.

Das Angebot an Bezahlmöglichkeiten wächst Jahr für Jahr. Aktuell im Trend sind sogenannte Payment Wearables ­– Zahlungsmittel, welches die Karteninhaber in Form eines Accessoires tragen. Ob als Armband, am Schlüsselbund oder als Schmuck – modisches Zubehör wird zum virtuellen Portemonnaie umgewandelt.
 
Wie funktioniert das Zahlen mit Payment Wearables? Ihre Kreditkartenangaben werden sicher auf einem NFC-Chip hinterlegt. NFC bedeutet Near Field Communication und ist ein Funkstandard zur drahtlosen Datenübertragung. Der Chip ist diskret im Payment Wearable eingebaut. An der Kasse halten Sie Ihr Accessoire an das Zahlterminal und voilà – so schnell und einfach haben Sie bezahlt.
 
Insights aus dem Innovation Lab
In den letzten zwei Jahren hat Viseca das Payment Wearable izi entwickelt. Begeistert hat im Testing zum Beispiel das Tempo beim Bezahlvorgang an der Kasse. Jegliches Kramen in der Tasche, sei es nach dem Handy oder Portemonnaie, fällt weg. Eine Testperson meint: «Nach dem Einkaufen wollte ich mir neulich noch rasch einen Kaffee holen. Wie immer hatte ich die Hände voller Einkaufstüten. An der Kasse wurde mir dann zum Glück bewusst, dass ich gar nicht in der Tasche graben muss, sondern mit dem izi am Handgelenk zahlen kann.»
 

izi als modisches Accessoire.

Stolze 91 Prozent der Befragten gaben an, dass das Bezahlen mit Wearables viel einfacher ist als mit Bargeld. Die Umfrage verdeutlicht: Payment Wearables haben grosses Potenzial. Da stehen wir jetzt: Die Insights aus dem Projekt fliessen in die Weiterentwicklung des Produktportfolios. Erfahren Sie hier, mit welchen Wearable-Zahlfunktionen Viseca Sie beim Bezahlen unterstützt.
 

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